Wissensmanagement-Software auswählen: Welche Werkzeugart passt zu Ihren Unterlagen?
Finden Sie die passende Werkzeugart für die Fragen Ihres Teams: Wiki, Dokumentenablage oder KI-Suche. Vergleichen Sie am eigenen Arbeitsfall und lernen Sie Nexoria mit Produktvideo, Teamkosten und einer konkreten Demo kennen.
Nexoria für Wissen organisieren
Wissen organisieren: Das bringt es Ihrem Team.
SO SIEHT DAS IM ALLTAG AUS
Beginnen Sie bei den Fragen Ihres Teams.
Notieren Sie, welche Informationen fehlen, wo Inhalte liegen und wer sie pflegt. Unterscheiden Sie die Erstellung von Wissen, seine Ablage und das Wiederfinden im Alltag.
- Wissen erstellen
- Inhalte ablegen
- Informationen finden
- Pflege
Ordnen Sie Werkzeuge nach ihrer eigentlichen Aufgabe.
Vergleichen Sie Wiki, Dateiablage und KI-Wissenssuche anhand desselben Arbeitsfalls. Berücksichtigen Sie Quellen, Rechte, Datenwege und die vorhandenen Systeme, mit denen Ihr Team bereits arbeitet.
- Wiki
- Dateiablage
- KI-Suche
- Bestehende Systeme
Testen Sie die Auswahl mit echten Inhalten.
Nutzen Sie eigene Unterlagen und typische Suchfragen für einen begrenzten Test. Dokumentieren Sie Ergebnisse, Grenzen und Pflegeaufwand, bevor Sie die Entscheidung für Ihr Team treffen.
- Eigene Inhalte
- Testfragen
- Grenzen
- Pflegeaufwand
Das ist Nexoria
Ihre Dateien. Im vertrauten Explorer.
Nexoria Drive im Windows-Explorer: Ordner, Synchronisationsstatus und Dateivorschau in einer Ansicht.

Kurz beantwortet: Welche Wissensmanagement-Software passt zu Ihnen?
Wissensmanagement-Software ist ein Sammelbegriff: Wissensmanagement-Tools erfüllen unterschiedliche Aufgaben. Ein Unternehmenswiki hilft beim gemeinsamen Schreiben und Pflegen von Wissen. Eine Dokumentenablage oder ein DMS organisiert Dateien, Versionen und dokumentbezogene Abläufe. Eine Enterprise Search mit KI erschließt vorhandene Dokumente und beantwortet Fragen mit Quellenangabe. Welche Lösung zu Ihnen passt, entscheiden Ihre Aufgabe, Ihre Quellen, die Zugriffsrechte und der Datenweg. Prüfen Sie Ihre engere Wahl mit eigenen Inhalten statt anhand der längsten Funktionsliste.
Ihr Weg von der Frage zur passenden Werkzeugentscheidung:
- Unternehmensbedarf beschreiben: Welche wiederkehrende Frage soll Ihr Team beantworten können, und in welchen Unterlagen liegt die Antwort? Benennen Sie einen konkreten Arbeitsfall.
- Werkzeugart einordnen: Vergleichen Sie Wiki, Dokumentenablage und KI-Suche für diesen Arbeitsfall. Die zehn Kriterien und der verlinkte Pilot-Leitfaden mit 20 Testfällen helfen Ihnen bei der Auswahl.
- Nexoria im Produktbeispiel ansehen: Das 15-Sekunden-Produktvideo zeigt eine Frage zu einem Beispielbericht, die Antwort von Nex und die zugehörigen Dokumentreferenzen.
- Teamkosten planen: Ordnen Sie Teamgröße und vorgesehenen Nutzungsumfang den aktuellen Tarifen und Kontingenten zu.
- Den eigenen Arbeitsfall besprechen: Wenn Nexoria in Ihre engere Wahl passt, buchen Sie eine konkrete Demo. In der Demo klären wir gemeinsam Ihre typische Frage, Ihre vorhandenen Unterlagen und die Teamgröße.
Die eigentliche Aufgabe benennen
Beschreiben Sie zunächst eine wiederkehrende Situation: Eine neue Kollegin sucht den freigegebenen Ablauf für eine Reklamation. Ein Projektleiter benötigt den letzten abgestimmten Stand. Ein Serviceteam sucht eine Ausnahme in einer Arbeitsanweisung. Notieren Sie, wo die Antwort heute liegt und weshalb sie schwer zu finden ist.
Fehlt die Information vollständig, hilft eine bessere Suche allein nicht. Dann muss jemand das Wissen zunächst dokumentieren. Ist die Information vorhanden, aber über viele Dateien verteilt, lohnt sich die Prüfung einer internen Dokumentensuche. Muss ein Team gemeinsam verständliche Anleitungen erstellen, ist ein gut gepflegtes Wiki ein sinnvoller Ansatz.
Diese Anleitung richtet sich an Teams und Unternehmen, die gemeinsames Wissen auffindbar machen wollen. Für persönliche Notizen und das eigene Lernen gelten andere Kriterien.
Vom Kaufanlass zum ersten Prüffall
Beginnen Sie mit dem Ergebnis, das Ihr Team im Alltag erreichen soll. Bei einem Confluence-Wechsel wählen Sie einen wirklich genutzten Bereich mit Seiten, Anhängen und internen Links als Vergleichsbestand. Bei Wissen in mehreren Ablagen halten Sie fest, aus welcher Quelle die Antwort auf Ihre typische Frage kommen soll. Geht es vor allem um die Darstellung für lesende Kolleginnen und Kollegen, prüfen Sie deren Weg zur gültigen Anleitung und den Pflegeaufwand der verantwortlichen Person. So wird aus „Wir brauchen eine Alternative“ ein klar umrissener erster Arbeitsfall.
Für KI-Wissenssuche ergänzen Sie eine fachlich erwartete Antwort mit ihrer gültigen Fundstelle und lassen eine künftige Nutzerin den Fall selbst bearbeiten. Öffnen Sie die Quelle gemeinsam, notieren Sie die tatsächlich verwendete Fassung und wiederholen Sie den Fall nach einer freigegebenen Teständerung. Die Auswahlcheckliste mit Kaufanlassmatrix verbindet diese Einstiegsfälle mit den zehn Auswahlkriterien. Das KI-Pilot-Prüfprotokoll mit 20 Fällen führt die Quellen-, Versions- und Rechteprüfung anschließend im Detail fort. Verlässlichkeit und Akzeptanz werden so an beobachteten Arbeitsfällen besprechbar.
Benennen Sie für den Einstieg eine fachlich verantwortliche Person, den freigegebenen Beispielbestand und den nächsten Termin zur Auswertung. Wenn Wissen vor der Einführung erst festgehalten werden soll, hilft die vorhandene Wissensübergabe-Vorlage. Für eine Nexoria-Demo bringen Sie Ihre typische Frage, die vorgesehenen Nutzerrollen und die gewünschten Quellen mit. Gemeinsam klären wir den passenden Einführungsumfang und die nächsten Schritte für Ihren Arbeitsfall.
Welche Aufgabe soll künftig wo gelöst werden?
Halten Sie für Ihren ersten Arbeitsfall fest, was Sie behalten, was Sie übernehmen und welches Ergebnis Ihr Team anschließend verwenden möchte. So lässt sich auch ein schrittweiser Einstieg gut vergleichen.
| Aufgabe | Was Sie am eigenen Beispiel prüfen |
|---|---|
| Seiten und Anleitungen | Wo liegt die gültige Fassung? Wie finden lesende Kolleginnen und Kollegen dorthin, und wer hält sie aktuell? |
| Dateien und Wissenssuche | Welche Frage soll aus welchen freigegebenen Unterlagen beantwortet werden? Welcher belegte Inhalt wird anschließend für die Arbeit gebraucht? |
| Datenbanken und operative Abläufe | Welche Datensätze, Beziehungen und Ansichten benötigen Sie? Wer darf welchen Schritt ausführen, und wo soll das Ergebnis ankommen? |
Notieren Sie das erwartete Arbeitsergebnis vor der Demo: etwa die richtige Anleitung mit ihrem gültigen Stand oder die passende Unterlage für eine fachliche Rückfrage. Prüfen Sie mit den späteren Anwenderinnen und Anwendern, ob sie damit den nächsten Arbeitsschritt ausführen können. Für Datenbanken oder Systemaktionen verwenden Sie einen repräsentativen Testdatensatz mit den benötigten Rollen und Abläufen als Vergleichsfall. Verwenden Sie kontrollierte Testinhalte, die für diese Prüfung freigegeben sind.
Erfassen Sie daneben, welche bestehenden Systeme weiter gebraucht werden. Vergleichen Sie die laufenden Tarife, vereinbarten Anbindungen, Einrichtung und Pflege dieses konkreten Umfangs. Die Quellenprüfung und die vorhandene Pilotvorlage machen die Entscheidung am eigenen Bestand nachvollziehbar.
Arten von Wissensmanagement-Tools im Überblick
Wissensmanagement-Tools lassen sich nach ihrer Hauptaufgabe ordnen. Die Tabelle ist keine Rangliste. Viele Unternehmen kombinieren zwei Werkzeugarten.
| Werkzeugart | Passt vor allem, wenn … | Was Sie zusätzlich organisieren |
|---|---|---|
| Unternehmenswiki oder Wissensdatenbank | Mitarbeitende Wissen gemeinsam schreiben, strukturieren und kommentieren sollen. | Autorinnen und Autoren, Freigabe, Pflege veralteter Seiten und eine verständliche Navigation. |
| Dokumentenablage oder DMS | Dateien, Versionen und dokumentbezogene Abläufe wie Freigaben oder Aufbewahrung im Mittelpunkt stehen. | Ablagestruktur, Benennungsregeln und Rechte; Aufbewahrung und Archivierung anhand des konkreten Produkts prüfen. |
| Enterprise Search mit KI | vorhandene Dokumente durchsucht und Fragen anhand ihrer Inhalte beantwortet werden sollen. | Datenzugriff, Indexierung, Quellenprüfung und den Umgang mit fehlenden oder widersprüchlichen Informationen. |
| Kundenservice-Wissensdatenbank | Kundinnen und Kunden selbst Antworten finden oder Ihr Serviceteam wiederkehrende Fragen schnell beantworten soll, etwa über ein Hilfecenter oder einen Chatbot. | Auswahl der öffentlich freigegebenen Inhalte, Aktualität der Antworten und die Übergabe an Ihr Team bei offenen Fragen. |
| Kollaborationswerkzeuge | die Abstimmung im Team im Vordergrund steht, etwa per Chat, in gemeinsamen Notizen oder in Projekträumen. | Wichtige Ergebnisse aus Gesprächen in eine dauerhafte Ablage oder ein Wiki überführen, damit sie später auffindbar sind. |
Beispiele nach Angaben der Hersteller (Abruf 29.09.2026): Confluence von Atlassian und Notion für Wikis, SharePoint von Microsoft für Ablage und Intranet im Microsoft-365-Umfeld, Nextcloud als quelloffene Plattform zum Selbstbetrieb, iFinder von IntraFind für die Enterprise Search mit KI sowie Nexoria als Arbeitsplattform, die Wissensspeicher, Enterprise Search mit KI und Office verbindet.
Die Grenzen sind nicht starr: Wikis können KI-Funktionen enthalten, und Suchsysteme können vorhandene Ablagen anbinden. Deshalb ist „Wiki oder KI“ keine allgemeingültige Entweder-oder-Entscheidung. Prüfen Sie den angebotenen Umfang und das konkrete Betriebsmodell. Wie sich Nexoria von Confluence und Notion unterscheidet, die ihr Wiki laut Herstellerangaben (Abruf 29.09.2026) um eine KI-Suche ergänzen, bei Confluence ab dem Tarif Standard, zeigen unsere Vergleiche Confluence Alternative und Notion-Alternative. Worauf es bei einer Unternehmenssuche ankommt, beschreibt der Ratgeber Enterprise-Search-Lösungen auswählen.
Was ist ein Wissensmanagementsystem?
Der Begriff wird auf zwei Ebenen verwendet. Im Alltag meint er die Software, mit der ein Unternehmen Wissen erfasst, ablegt und wiederfindet. Die internationale Norm ISO 30401 versteht darunter das Managementsystem einer Organisation: Sie legt Anforderungen und Leitlinien fest, um Wissensmanagement aufzubauen, umzusetzen, aufrechtzuerhalten, zu überprüfen und zu verbessern. Die Norm gilt für Organisationen jeder Art und Größe und richtet sich an die Organisation, nicht an ein Produkt. Software ist darin ein Werkzeug. Ziele, Rollen und Pflege legen Sie in Ihrer Organisation fest. Mehr zu Begriff und Norm lesen Sie im Glossar KI-Wissensmanagement.
Drei Bauformen für KI-Funktionen
Für KI-Funktionen gibt es drei Bauformen: den Aufsatz (vorhandenes Wiki, Laufwerk oder DMS bleibt, eine KI-Funktion kommt hinzu), die integrierte Plattform (Ablage, Index, Suche und Assistent von einem Anbieter mit einheitlicher Rechteprüfung) und den Eigenbau (Vektordatenbank, Embedding-Modell und Sprachmodell selbst zusammengesetzt und betrieben). Wie sich die Bauformen in Aufwand und Kontrolle unterscheiden, erklärt das Glossar KI-Wissensmanagement, das zugrunde liegende Verfahren der Eintrag RAG.
Wissensmanagement-Software kostenlos, Open Source oder im Microsoft-365-Umfeld
Suchen Sie eine Lösung ohne Lizenzkosten oder mit bereits vorhandenen Lizenzen, gibt es drei gängige Wege. Der Aufwand verschiebt sich dabei in Betrieb, Pflege und Rechteverwaltung. Planen Sie diesen Aufwand in Ihren Vergleich ein.
- Kostenlose Einstiegstarife: Einige Anbieter haben kostenlose Tarife mit Grenzen. Confluence Cloud etwa hat laut Atlassian einen kostenlosen Tarif für bis zu 10 Nutzer mit 2 GB Dateispeicher; Rechte und Beschränkungen lassen sich darin nicht anpassen, die KI-Funktionen von Rovo und die Datenresidenz sind erst ab dem Tarif Standard enthalten (Abruf 29.09.2026). Prüfen Sie solche Grenzen, bevor Ihr Team darauf aufbaut. Mehr dazu im Vergleich Confluence Alternative.
- Open Source zum Selbstbetrieb: Quelloffene Wikis und Kollaborationsplattformen wie Nextcloud betreiben Sie auf eigenen oder gemieteten Servern. Für quelloffene Software fallen in der Regel keine Lizenzgebühren an; Hersteller wie Nextcloud bieten zusätzlich kostenpflichtige Enterprise-Abonnements mit Support an. Installation, Updates, Sicherung und Rechte liegen bei Ihnen oder einem Dienstleister. KI-Funktionen bringen eigene Voraussetzungen mit: Nextcloud beschreibt für seine Funktion Context Chat zum Beispiel eine Mindestversion und Hardwareanforderungen (Abruf 29.09.2026). Mehr dazu im Vergleich Nextcloud-Alternative.
- Im Microsoft-365-Umfeld: Nutzt Ihr Unternehmen Microsoft 365 bereits, liegt SharePoint als Ablage und Intranet nahe. Microsoft beschreibt SharePoint als „Wissensplattform für Copilot und Agenten“ (Abruf 29.09.2026). Welche Such- und KI-Funktionen Ihr Lizenzplan enthält, klären Sie mit Microsoft oder Ihrem Lizenzpartner. Struktur, Rechte und Pflege der Websites organisieren Sie selbst. Mehr dazu im Vergleich SharePoint-Alternative.
Nexoria erhalten Sie als monatlich kündbares Abonnement. Die aktuellen Tarife und Kontingente finden Sie unter Preise.
Wissensdatenbank aufbauen: redaktionell oder aus vorhandenen Dokumenten
Eine Wissensdatenbank entsteht auf zwei Wegen, die sich gut ergänzen: Ihr Team schreibt Wissen gezielt auf, oder Sie erschließen Dokumente, die bereits vorhanden sind.
Redaktionell gepflegte Wissensdatenbank
- Bestandsaufnahme: Sammeln Sie die Fragen, die im Alltag immer wieder gestellt werden, und die Stellen, an denen die Antworten heute liegen.
- Struktur: Wählen Sie eine flache, verständliche Gliederung und einheitliche Vorlagen für wiederkehrende Seitenarten.
- Rollen: Legen Sie je Bereich fest, wer schreibt, wer fachlich freigibt und wer Rückfragen beantwortet.
- Pflege: Planen Sie Prüftermine und kennzeichnen oder archivieren Sie veraltete Seiten.
In eine Wissensdatenbank gehören vor allem Arbeitsanweisungen und Abläufe, Zuständigkeiten und Ansprechpersonen, Antworten auf häufige Fragen, Vorlagen sowie Entscheidungen mit ihrer Begründung. Die Stärke dieses Wegs ist die redaktionelle Qualität. Dafür braucht er dauerhaft Zeit für die Pflege.
Wissensdatenbank mit KI aus vorhandenen Dokumenten
Viele Antworten stehen bereits in Verträgen, Protokollen, Angeboten und Anleitungen. Eine Wissensdatenbank mit KI erschließt diesen Bestand: Freigegebene Dokumente werden indexiert, die Suche findet Passagen nach ihrer Bedeutung auch bei anderer Wortwahl, und ein KI-Assistent formuliert Antworten mit Verweis auf die Quelle. Achten Sie dabei auf drei Punkte:
- Quelle je Antwort: Prüfen Sie, ob jede Antwort auf Dokument und Passage verweist, damit Sie sie am Original prüfen können.
- Rechte vor der Antwort: Prüfen Sie, ob die KI nur Inhalte verwendet, die die fragende Person auch öffnen darf.
- Lücken schließen: Was nirgends dokumentiert ist, findet auch eine KI nicht. Halten Sie solches Erfahrungswissen zuerst schriftlich fest.
In Nexoria legen Sie Dateien in Nexoria Drive ab oder erschließen vorhandene Ablagen über eine eingerichtete Anbindung. Freigegebene Inhalte werden indexiert und stehen der Dokumentensuche und Nex zur Verfügung. Wie Sie diesen Weg mit echten Unterlagen erproben, beschreibt der Pilot-Leitfaden mit 20 Testfällen. Wie Sie Erfahrungswissen vor einem Personalwechsel sichern, zeigt der Leitfaden zur Wissenssicherung beim Mitarbeiterwechsel.
Auswahlkriterien und Prüffragen an Anbieter
Legen Sie vor einer Demo fest, was unverzichtbar ist. Halten Sie auch fest, welche Antworten noch fehlen: Ein offener Punkt ist noch keine erfüllte Anforderung. Die zehn Kriterien gelten für jede Werkzeugart. Die Auswahlcheckliste enthält dieselben zehn Kriterien in derselben Reihenfolge.
| Nr. | Kriterium | Frage an den Anbieter | Nachweis im Pilot |
|---|---|---|---|
| 1 | Quellen und Anbindungen | Werden Dateien übernommen oder vorhandene Systeme angebunden? Welche Anbindungen sind für Ihre Umgebung tatsächlich verfügbar? | Ein freigegebener Beispieldatenbestand ist erreichbar; der Pflegeweg ist bekannt. |
| 2 | Auffindbarkeit | Findet die Suche eine Passage auch bei anderer Wortwahl? | Eine direkte und eine umformulierte Frage führen zur passenden Quelle. |
| 3 | Nachvollziehbarkeit | Lässt sich die Fundstelle öffnen, und trägt sie die Antwort? | Antwort, Dokument, Passage und gültige Fassung getrennt prüfen. |
| 4 | Zugriffsrechte | Was sieht eine Person ohne Zugriff auf das Dokument? | Mit einem berechtigten und einem unberechtigten Testkonto prüfen. |
| 5 | Änderungen und Löschungen | Was geschieht nach einer neuen Fassung, einer Löschung oder einer geänderten Freigabe? | Änderung durchführen und den beobachteten Aktualisierungszeitpunkt protokollieren. |
| 6 | KI-Antworten | Nennt jede Antwort ihre Quelle? Wird das Zugriffsrecht vor der Antwort geprüft? Wie reagiert der Assistent, wenn der Bestand keine Antwort enthält? | Eine Frage ohne Antwort im Bestand und eine Frage zu einem gesperrten Inhalt stellen. |
| 7 | Datenschutz und Verarbeitungsort | Wo liegen Dateien und Suchindex, wo läuft die Suche, und wo entstehen die KI-Antworten? Welche Dienstleister und optional angebundenen Dienste sind beteiligt? Werden Ihre Daten für Modelltraining genutzt? Stellt der Anbieter Auftragsverarbeitungsvertrag, Verzeichnis von Verarbeitungstätigkeiten und Unterlagen für Ihre Datenschutz-Folgenabschätzung bereit? | Angaben mit den Vertragsunterlagen abgleichen und mit Ihrer oder Ihrem Datenschutzbeauftragten besprechen. |
| 8 | Betriebsmodell | Handelt es sich um einen Cloud-Dienst, eine selbst betriebene Lösung oder einen betreuten Dienst? Wer betreibt Speicher, Suchindex und Sprachmodell? | Technische Beschreibung und angebotene Vertragsunterlagen abgleichen. |
| 9 | Aufwand und Kosten | Welche Einrichtung, Nutzer, Speicher, KI-Nutzung und Zusatzmodule sind enthalten, und welcher Aufwand für Betrieb, Pflege und Rechteverwaltung bleibt bei Ihnen? | Für denselben vorgesehenen Nutzungsumfang ein schriftliches Angebot vergleichen und den eigenen Aufwand für Betrieb und Pflege schätzen. |
| 10 | Export und Wechsel | Wie lassen sich Dokumente und benötigte Ergebnisse wieder herausnehmen? | Einen dokumentierten Exportweg mit Testdaten erproben. |
Nutzen Sie die Auswahlcheckliste als Textdatei, um mehrere Lösungen anhand derselben zehn Kriterien zu beurteilen. In Teil A stehen je Kriterium die Frage an den Anbieter und der Nachweis im Pilot aus der Tabelle oben, zu den Kriterien 6 bis 8 zusätzliche Prüfpunkte. In Teil B tragen Sie je Kriterium ein, ob es für Sie Muss oder Kann ist, den Status (erfüllt, teilweise erfüllt, nicht erfüllt, ungeprüft), den Nachweis mit Testdatum und offene Fragen mit der verantwortlichen Person. Die Checkliste enthält keine vorab vergebenen Herstellernoten.
Eine Shortlist erstellen
- Markieren Sie in der Checkliste Ihre Muss-Anforderungen, zum Beispiel Zugriffsrechte, Datenschutz und Verarbeitungsort oder eine bestimmte Anbindung.
- Führen Sie nur Kandidaten weiter, die alle Muss-Anforderungen nachweislich erfüllen. „Ungeprüft“ zählt dabei nicht als erfüllt.
- Begrenzen Sie die engere Wahl auf so viele Lösungen, wie Sie mit vertretbarem Aufwand gründlich testen können.
- Prüfen Sie alle Kandidaten mit denselben Dokumenten, Fragen und Testkonten.
Mit eigenen Testfällen vergleichen
Lassen Sie alle Kandidaten dieselben freigegebenen Dokumente und Fragen bearbeiten. Verwenden Sie neben einfachen Treffern auch eine veraltete Fassung, einen Scan, eine Frage ohne Antwort im Bestand und einen gesperrten Inhalt. Eine überzeugende Demo mit fremden Beispieldaten ersetzt diesen Vergleich nicht.
Bewerten Sie richtige Antwort, passende Quelle, Zugriffsverhalten und Bearbeitungszeit getrennt. Messen Sie die Zeit einschließlich Nachlesen und Korrektur. Vergeben Sie keine Gesamtnote, die einen kritischen Zugriffsfehler durch eine schöne Oberfläche ausgleichen kann. Der Pilot-Leitfaden mit 20 Testfällen beschreibt den Ablauf im Detail.
Wo Nexoria in diese Auswahl passt
Diese Anleitung stammt von Nexoria Systems, einem Anbieter in dieser Auswahl. Kriterien, Testfälle und Checkliste gelten für jede Lösung, auch für Nexoria.
Nexoria ist die vollständige europäische Arbeitsplattform: Wissensspeicher, Enterprise Search, KI-Assistent und Office in einem Produkt. Bei den drei KI-Bauformen oben gehört Nexoria zu den integrierten Plattformen; die Antworten von Nex erzeugt standardmäßig Mistral AI. Den Kern bilden drei Bausteine:
- Nexoria Drive ist der Cloud-Speicher der Plattform. Freigegebene Inhalte werden indexiert und bilden Ihren eigenen Wissensspeicher. Unter Windows fügt sich Nexoria Drive als Laufwerk in den Explorer ein.
- Die Dokumentensuche ist die Enterprise Search der Plattform. Sie findet Inhalte nach ihrer Bedeutung und nennt zu jedem Treffer die Quelle.
- Nex, der KI-Assistent, beantwortet Fragen auf Grundlage des freigegebenen Bestands, mit Quellenangabe und im Rahmen der Rechte der fragenden Person.
Darauf bauen weitere Bausteine auf:
- Nexoria Office mit Doc, Calc und Slides bearbeitet Texte, Tabellen und Präsentationen auf demselben Bestand.
- Dokumente in Nex: Dokumente, Berichte und Präsentationen erstellen Sie direkt im Nex KI-Chat, dazu Dokumentenvergleiche, jeweils aus freigegebenen Inhalten und angehängten Dokumenten. Die Ergebnisse bearbeiten Sie in Doc oder Slides weiter.
- Workspaces und Berechtigungen legen fest, welche Personen und welche Chatbots welche Inhalte sehen.
- Texterkennung (OCR) und Transkription machen Scans, Bilder und Audioaufnahmen durchsuchbar.
- Aufgaben legen Sie direkt aus dem Nex KI-Chat an und ordnen sie einem Workspace zu, damit nächste Schritte beim zugehörigen Wissen bleiben.
- Chatbots machen freigegebenes Wissen auf Ihrer Website nutzbar.
- Konfigurierbare Automatisierungen nutzen das Firmenwissen als Kontext für wiederkehrende Abläufe.
Optional ergänzen Nexoria Mail, Nexoria Meet und der VoiceBot die Plattform. Einen Überblick über alle Bausteine gibt die Seite Plattform. Wie Dokumente, Berichte und Präsentationen im Chat entstehen, zeigt die Seite Dokumente und Präsentationen im Nex KI-Chat.
Anbindungen an Ihre Systeme
SharePoint, OneDrive und Google Drive lassen sich auf Anfrage als Wissensquellen anbinden. Die Anbindung richten wir abhängig von Umgebung und Berechtigungen ein. Ebenso prüfen wir auf Anfrage die Anbindung weiterer Speicher, CRM-, ERP- und eigener Systeme. Umfang, Aktualisierung und Berechtigungen werden je Anbindung festgelegt.
- Nexoria Drive: Cloud-Speicher und Wissensquelle, unter Windows als Laufwerk im Explorer. Mehr zu Nexoria Drive
- Doc, Calc und Slides: Texte, Tabellen und Präsentationen in Nexoria Office bearbeiten. Mehr zu Nexoria Office
- SharePoint, OneDrive, Google Drive: Auf Anfrage als Wissensquellen anbinden, abhängig von Umgebung und Berechtigungen. Anbindungen ansehen
- Weitere Speicher, CRM, ERP und eigene Systeme: Anbindung auf Anfrage prüfen; Umfang, Aktualisierung und Berechtigungen je Anbindung festlegen. Anbindung prüfen
Ihre Daten und die passenden KI-Anbindungen
Dateien, Wissensindex und Suche sind auf Servern in Deutschland gebündelt. Nex nutzt standardmäßig Mistral AI, um Fragen zu Ihren freigegebenen Inhalten zu beantworten. Einen Überblick über die Verarbeitung je Funktion finden Sie unter Sicherheit und Datenschutz.
ChatGPT (OpenAI), Claude (Anthropic), Gemini (Google) und Langdock lassen sich optional an Nexoria anbinden; Nexoria funktioniert auch ohne diese Anbindungen. Sie verwenden dafür ein eigenes Konto beim jeweiligen Anbieter und eine MCP-Anbindung von Nexoria. Bei einer Anbindung werden freigegebene Inhalte an den jeweiligen Anbieter übermittelt, und es gelten dessen Bedingungen und Verarbeitungsorte. Auch technische Fehlerüberwachung und aktivierte Zusatzdienste wie Nexoria Mail, Nexoria Meet oder der VoiceBot haben eigene Datenwege; die beteiligten Dienstleister nennt das Verzeichnis von Verarbeitungstätigkeiten.
Für Ihre Datenschutzprüfung können Sie das Verzeichnis von Verarbeitungstätigkeiten vorab einsehen. Verarbeitungsorte und Schutzmaßnahmen je Komponente beschreibt die Seite Sicherheit und Datenschutz. Fragen aus Ihrer Evaluierung beantwortet die Evaluator-FAQ. Die aktuellen Tarife finden Sie unter Preise.
So ergänzen sich Wiki, DMS und Nexoria
- Soll Wissen vor allem neu geschrieben, gemeinsam redigiert und als Handbuch gepflegt werden, ist ein Unternehmenswiki der naheliegende Ausgangspunkt.
- Stehen revisionssichere Archivierung, gesetzliche Aufbewahrungsfristen oder formale Freigabeabläufe für Dokumente im Mittelpunkt, bietet ein DMS die dafür vorgesehenen Archivierungs- und Dokumentenprozesse.
- Wiki und Nexoria lassen sich kombinieren: Ein Wiki trägt Ihre redaktionellen Inhalte, Nexoria macht die Dokumente durchsuchbar, die Sie in Nexoria Drive ablegen oder über eine eingerichtete Anbindung erschließen, und liefert Antworten mit Quelle.
Möchten Sie Nexoria mit eigenen Unterlagen prüfen? Vereinbaren Sie einen Termin: Umfang und Einrichtung stimmen wir anhand Ihres Bestands gemeinsam mit Ihnen ab.
Für die allgemeine Auswahl einer KI-Anwendung finden Sie Werkzeugarten und Prüffragen für KI im Unternehmen.
Häufige Fragen zur Auswahl von Wissensmanagement-Software
Welche Wissensmanagement-Tools gibt es?
Wissensmanagement-Tools lassen sich in fünf Arten einteilen: Unternehmenswikis und Wissensdatenbanken zum gemeinsamen Schreiben, Dokumentenablagen und DMS für Dateien und Versionen, Enterprise Search mit KI für Fragen an vorhandene Dokumente, Kundenservice-Wissensdatenbanken für wiederkehrende Kundenfragen und Kollaborationswerkzeuge für die Abstimmung im Team. Beispiele nach Herstellerangaben (Abruf 29.09.2026) sind Confluence und Notion für Wikis, die beide auch eine KI-Suche anbieten (Atlassian Rovo ab dem Tarif Standard, Notion Enterprise Search), SharePoint im Microsoft-365-Umfeld, Nextcloud als quelloffene Plattform sowie iFinder von IntraFind für die Enterprise Search und Nexoria als Arbeitsplattform mit Wissensspeicher, Enterprise Search und Office. Welche Art zu Ihnen passt, hängt von Ihrer Aufgabe ab.
Ist Wissensmanagement-Software dasselbe wie ein DMS?
Nicht ganz. Ein Dokumentenmanagementsystem (DMS) verwaltet Dokumente mit Versionen, Freigabeabläufen und Aufbewahrung. Wissensmanagement-Software macht Wissen auffindbar und nutzbar, etwa als Wiki zum gemeinsamen Schreiben oder als Enterprise Search über vorhandene Dokumente. Beides lässt sich kombinieren. Stehen revisionssichere Archivierung und gesetzliche Aufbewahrungsfristen im Mittelpunkt, bietet ein DMS die dafür vorgesehenen Archivierungs- und Dokumentenprozesse. Die Aufgaben im Einzelnen ordnet der Abschnitt Enterprise Search, DMS oder Wiki: was wofür? zu.
Gibt es kostenlose oder quelloffene Wissensmanagement-Software?
Ja. Confluence Cloud hat laut Atlassian einen kostenlosen Tarif für bis zu 10 Nutzer mit 2 GB Dateispeicher, in dem sich Rechte nicht anpassen lassen (Abruf 29.09.2026). Quelloffene Plattformen wie Nextcloud lassen sich auf eigenen Servern betreiben. Nutzt Ihr Unternehmen bereits Microsoft 365, liegt SharePoint nahe; SharePoint ist laut Microsoft in kostenpflichtigen Microsoft-365-Plänen enthalten (Abruf 29.09.2026). Bei kostenlosen und quelloffenen Lösungen verschiebt sich der Aufwand in Betrieb, Pflege und Rechteverwaltung. Vergleichen Sie deshalb neben dem Preis auch den Aufwand für Ihr Team.
Welche Auswahlkriterien und Anforderungen gelten für Wissensmanagement-Software?
Prüfen Sie zehn Kriterien: Quellen und Anbindungen, Auffindbarkeit, Nachvollziehbarkeit, Zugriffsrechte, Änderungen und Löschungen, KI-Antworten, Datenschutz und Verarbeitungsort, Betriebsmodell, Aufwand und Kosten sowie Export und Wechsel. Beim Datenschutz fragen Sie konkret, wo Dateien, Suchindex, Suche und KI-Antworten verarbeitet werden, welche Dienstleister und optional angebundenen Dienste beteiligt sind, ob Ihre Daten für Modelltraining genutzt werden und ob Auftragsverarbeitungsvertrag, Verzeichnis von Verarbeitungstätigkeiten und Unterlagen für Ihre Datenschutz-Folgenabschätzung vorliegen.
Wie erstellen Sie eine Shortlist für Wissensmanagement-Software?
Markieren Sie Ihre Muss-Anforderungen und führen Sie nur Lösungen weiter, die diese nachweislich erfüllen. Prüfen Sie die engere Wahl anschließend mit denselben eigenen Dokumenten, Fragen und Testkonten. Ungeprüfte Punkte zählen nicht als erfüllt. Die Auswahlcheckliste mit denselben zehn Kriterien hilft Ihnen dabei.
Wie bauen Sie eine Wissensdatenbank mit KI auf?
Legen Sie fest, welche vorhandenen Dokumente die KI verwenden darf, und stellen Sie sie in einer Ablage bereit oder binden Sie die vorhandene Ablage an. Die Inhalte werden indexiert; danach beantwortet ein KI-Assistent Fragen mit Verweis auf die Quelle. Prüfen Sie, ob Zugriffsrechte vor jeder Antwort greifen. Wissen, das bisher nirgends steht, dokumentieren Sie zuerst. In Nexoria übernehmen Nexoria Drive oder eine eingerichtete Anbindung, die Dokumentensuche und Nex diese Aufgaben.
Brauchen kleine Teams bereits eine Enterprise Search?
Das hängt stärker vom Dokumentenbestand und der Suchaufgabe ab als von der Teamgröße. Für wenige gut gepflegte Anleitungen kann ein Wiki genügen. Wiederkehrende Fragen über viele Dateien hinweg sprechen dafür, eine Dokumentensuche mit dem eigenen Bestand zu testen.
Kann KI fehlende Dokumentation ersetzen?
Eine KI-Suche erschließt das Wissen, das dokumentiert und zugänglich ist. Erfahrungswissen, das noch nirgends festgehalten ist, erheben und dokumentieren Sie deshalb zuerst und geben es fachlich frei; danach steht es auch der Suche zur Verfügung. Ein Vorgehen dafür zeigt der Leitfaden zur Wissenssicherung beim Mitarbeiterwechsel.
Quellen zur Einordnung
Die Quellen beschreiben Werkzeugarten und Begriffe aus Sicht der jeweiligen Herausgeber. Angaben Dritter können sich ändern. Stand aller Abrufe: 29.09.2026.
- ISO 30401:2018, Knowledge management systems, Requirements (ISO). Managementsystemnorm für Wissensmanagement, anwendbar auf Organisationen jeder Art und Größe; laut ISO mit zwei Änderungen (2022, 2024); eine Neufassung (ISO/DIS 30401) ist angekündigt, ein Termin ist nicht genannt (Abruf 29.09.2026).
- Wissensmanagement mit Confluence (Atlassian). Beschreibt Confluence als Wissensmanagementsystem zum Erstellen, Organisieren und Teilen von Informationen.
- Confluence Pricing (Atlassian). Kostenloser Tarif für bis zu 10 Nutzer mit 2 GB Dateispeicher; Rovo ab dem Tarif Standard.
- What are Confluence Cloud permissions and restrictions? (Atlassian). Rechte im Free-Tarif nicht anpassbar.
- Understand data residency (Atlassian). Datenresidenz für Confluence in den Tarifen Standard, Premium und Enterprise.
- Rovo (Atlassian). KI-Suche, Chat und Agenten für Cloud-Tarife Standard, Premium und Enterprise.
- Wikis in Notion (Notion). Beschreibt Notion als vernetzten Workspace für Wikis, Dokumente und Projekte.
- Enterprise Search (Notion). Berechtigungsbasierte Suche über angebundene Apps wie Slack, Google Drive und Jira.
- Microsoft SharePoint (Microsoft). Beschreibt SharePoint als Wissensplattform für Copilot und Agenten; erhältlich in kostenpflichtigen Microsoft-365-Plänen.
- iFinder (IntraFind). Beschreibt eine berechtigungsbasierte Suche über angebundene Quellen wie Dateiablagen, Intranets und Wikis.
- Nextcloud Hub und App: Context Chat, Administration Manual (Nextcloud). Quelloffene Plattform zum Selbstbetrieb, zusätzlich Enterprise-Pläne mit Support; Voraussetzungen der KI-Funktion Context Chat.
Ihr nächster Schritt
Sie haben Ihren Bedarf, die passende Werkzeugart und Ihre Muss-Anforderungen eingeordnet. Wenn Nexoria in Ihre engere Wahl passt, lernen Sie die Plattform in einer Demo für Ihren Arbeitsfall kennen. In der Demo klären wir gemeinsam Ihre typische Frage, Ihre vorhandenen Unterlagen und die Teamgröße.
Weitere Hilfen für Ihre Evaluierung: Auswahlcheckliste herunterladen · Evaluator-FAQ

